<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>35. Campusgrün Bundesmitgliederversammlung: Alles</title>
            <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://campusgruen.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>35. Campusgrün Bundesmitgliederversammlung: Alles</title>
                <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>A7: Brexit: Austausch schützen und ausbauen</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2711</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 12.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2711</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 23. Juni 2016 stimmten die Bürger*innen des Vereinigten Königreichs bei einer Wahlbeteiligung von 72,2% mit einer Mehrheit von 51,9% für einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Seit dem 26. Januar 2017 liegt dem britischen Parlament ein Gesetzesentwurf vor, laut dem die britische Premierministerin „die Absicht des Vereinigten Königreichs zum Austritt aus der EU, gemäß Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union bekanntgeben“ kann. Nach einem Bericht der „Financial Times“ soll das Gesetz für die Austrittserklärung bis Mitte März verabschiedet werden. Laut einer Umfrage des britischen Meinungsforschungsinstituts „YouGov“ und der Tageszeitung „The Times“ vom 20. – 22. Juni 2016 beträgt die Zustimmung zum EU-Austritt bei den Altersgruppen, in denen tendenziell Student*innen vertreten sind, der 18-24 jährigen* lediglich 20% und auch in der Alterskohorte der 25-49 jährigen* 45%. Nach einer Befragung des Higher Education Policy Institute, an der 1000 Student*innen teilnahmen, stimmten 70% für einen Verbleib in der EU.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auswirkungen des sogenannten BREXIT auf den Raum Hochschule sind, wenn auch noch nicht vollumfänglich absehbar, schwerwiegend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beispielsweise für ERASMUS+-Student*innen, welche Auslandssemester in England absolvieren, ist derzeit unklar wie es im Falle eines Austritts des UK aus der EU weitergehen wird. Sollte das UK die zu befürchtende nationalistische Isolationspolitik fortführen, droht das Ende der ERASMUS+-Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs, wenn 2020 das Budget für das Programm ausläuft. Dies würde einen Einschnitt in die Mobilität von Student*innen aus anderen ERASMUS+-Ländern (zur Zeit ca. 125.000) bedeuten und schon bestehende soziale Hürden im Erasmusprogramm verstärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die erhöhten Kosten, die auf die Student*innen zukommen, etwa durch Studiengebühren (40.000€/Jahr für EU-Ausländer*innen zur Zeit statt 11.600€ für Brit*innen) so wie Visa-Kosten (ca. 400€/Jahr), würden sich zu einer kulturellen Isolation der jungen Generation im Vereinigten Königreich summieren. Diese wird verstärkt durch die fehlende Möglichkeit gemeinsam mit britischen Jugendverbänden Projekte im ERASMUS+-Programm zu bestreiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Idee eines freien Studiums erfordert barrierefreie Mobilität. Diese sollte natürlich nicht nur für das UK oder ein vereinigtes Europa, sondern weltweit vertreten werden. Daraus folgt zum einen die Notwendigkeit, das ERASMUS+-Programm in der deutschen Öffentlichkeit weiter als wesentlichen Punkt der BREXIT-Verhandlungen zu platzieren und weiterführend eine Reform des ERASMUS+-Programms. Diese Reform muss eine bessere soziale Durchlässigkeit gewährleisten. Eine Förderung sollte unabhängig von Alter, Studienfortschritt und Einkommen gewährt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch für Forschung und Lehre würde der BREXIT einen enormen Bürokratie– und somit auch Kostenmehraufwand bedeuten. Diese würde beginnen bei gemeinsamen und EU-finanzierten Forschungsgruppen und -projekten, zieht sich über Promotionen und Praktika in Instituten, im Vereinigten Königreich oder in der EU, betrifft aber auch so simple und grundsätzliche Sachen wie britische (Gast-)Dozent*innen an EU-Universitäten und umgekehrt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Campusgrün Bundesverband schliesst sich deshalb den Forderungen des Deutschen Studentenwerks (DSW) an, welche dieses auf seiner 77. ordentliche Mitgliederversammlung verfasst hat:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;1) Den freien Austausch von Wissen und Personen mit dem Vereinigten Königreich<br>
soweit wie möglich beizubehalten, dabei aber keine Kompromisse in den<br>
Grundfreiheiten der Europäischen Union einzugehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2) Die Freiheit von Forschung und Wissenschaft in allen Mitgliedsstaaten der<br>
Europäischen Union und des Europäischen Hochschulraums konsequent einzufordern<br>
und entsprechende wirksame Maßnahmen zu ergreifen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3) Den Zugang zu Hochschulen in Europa zu erleichtern, Chancengleichheit im<br>
Bildungssystem herzustellen und den Studienerfolg aller Studierenden in Europa<br>
gleichermaßen zu sichern.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wichtig erscheint aber im Zuge der immer stärker werdenden rechtspopulistischen und neofaschistischen Bewegungen in Europa auch, dass ein Rückfall aus der EU in nationalistische Egoismen keine Lösung für europäische Probleme sein kann. Die EU birgt mit einem deutlich stärker legitimierten demokratischen Modell und einem EU-Parlament mit Richtlinienkompetenz das Potential, bestehende Grenzen, auch im Bildungsapparat, aufzuweichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün bezieht Stellung zum geplanten Austritt des UK. In der Debatte darum platziert er das ERASMUS+-Programm in der deutschen Öffentlichkeit weiter als wesentlichen Punkt der BREXIT-Verhandlungen und strebt eine sozialgerechte Reform desselbigen an. Diese muss auf dem Recht auf freie Bildung und einer globalen Ausweitung vorhandener Programme basieren.<br><br>
Darüber hinaus bekräftigt Campusgrün seinen Grundsatzbeschluss &quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont">
Demokratische Bildung für ein offenes und demokratisches Europa &quot; der 29. Bundesmitgliederversammlung in Göttingen.</div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben bereits eine sehr gute und umfassende Beschlusslage zu Europa. Wir haben keine zum Brexit. Wenn das gewünscht ist, hier wäre eine.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Mar 2017 13:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S2: Satzungsänderung bezüglich §3 (5) und §5 (1) (Aufnahme von Gruppen durch Landesverbände) </title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2710</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 12.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2710</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Füge ein in §3(5) hinter Aufnahme &quot;, Auflösung&quot;<br><br>
Füge ein in §3 (6): &quot;Vor einer Auflösung oder einem Ausschuss ist eine Frist von 4 Monaten für den betroffene Landesverband und seinen Mitgliedsgruppen zur Stellungnahme gegenüber der Bundesmitgliederversammlung oder dem Bundesverband einzuräumen&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Füge ein in §5 (1) hinter &quot;gekoppelt&quot;: Erfolgt innerhalb von 4 Monaten trotz Kontaktaufnahme über mindestens zwei unterschiedliche Kommunikationskanäle keine Reaktion des Landesverbands gegenüber dem Bundesvorstand auf Nachfrage des Bundesvorstands bezüglich eines Mitgliedschaftsantrags, ist das Verfahren für Regionen ohne Landesverband anzuwenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-----</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;§ 3 (5) Über die Aufnahme, Auflösung und Ausschluss eines Landesverbandes entscheidet die Mitgliederversammlung mit satzungsändernder Mehrheit.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;§5 (1) (...) Gruppen werden grundsätzlich durch die Landesverbände aufgenommen und ausgeschlossen - eine Stellungnahme des Bundesvorstands wird zuvor eingeholt. Landesverbände werden durch die Mitgliederversammlung (siehe § 8) des Bundesverbands aufgenommen. Die Mitgliedschaft im Bundesverband ist an die im jeweiligen Landesverband gekoppelt. Erfolgt innerhalb von 4 Monaten trotz mehrfacher Kontaktaufnahme keine Reaktion des Landesverbands auf einen Mitgliedschaftsantrag und auch nicht gegenüber dem Bundesvorstand, ist das Verfahren für Regionen ohne Landesverband anzuwenden. Ist in der betreffenden Region kein Landesverband vorhanden so ist für Aufnahme und Ausschluss von Gruppen aus diesem Gebiet die Mitgliederversammlung des Bundesverbands zuständig. In diesem Fall gilt folgendes Verfahren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Beantragt eine Hochschulgruppe die Mitgliedschaft im Verband, so entscheidet die Mitgliederversammlung über deren Aufnahme mit absoluter Mehrheit der abgegebenen Stimmen. In der Regel sollte pro Hochschule nur eine Gruppe aufgenommen werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Mitgliederversammlung hiervon abweichen. Eine Stellungnahme des Bundesvorstands ist zuvor einzuholen. Dieser koppelt sich mit einem eventuellen zuständigen Landesverband zurück.&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ein Landesverband inaktiv ist, braucht der Bundesvorstand eine Regelung wie zu Verfahren ist. Wir schlagen vor, dass genauso zu verfahren ist wie bei Regionen ohne Landesverband. Um die Nichtaktivität eines Landesverbandes sicherzustellen schlagen wir eine Frist von 4 Monaten vor. Eine längere Frist würde es deutlich erschweren Mitgliedanträge halbjährlich zu ermöglichen, eine kürzere hielten wir nicht für sinnvoll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Mar 2017 13:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Asyl ist Menschenrecht – Keine Abschiebungen nach Afghanistan!</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2708</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2708</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In vielen Staaten werden sind Homosexuelle, Frauen und Journalist*innen sowie generell Andersdenkende von staatlicher Repression, Verfolgung und anderen schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen betroffen. Menschen werden aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihres Glaubens, ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer Weltanschauung verfolgt und suchen deshalb Zuflucht. Dieser Zufluchtsort könnte Deutschland sein, jedoch ist die aktuell praktizierte Asyl-Politik in Deutschland weder Willkommens- noch Integrationskultur, sondern eine massive Verletzung der Menschenrechte. Und das, obwohl auch Deutschland die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterschrieben und ratifiziert hat; damit hat nach Art.14 Abs.1 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte jeder Mensch das Recht auf Asyl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen stehen aufgrund ihres Aussehens oder ihrer Herkunft unter Generalverdacht, welcher zu Diskriminierungen seitens der Behörden, wie das Beispiel der letzten Kölner Silvesternacht (2016/17) drastisch zeigte, und institutionellem Rassismus führt. Populistische Neologismen verstärken den Eindruck symbolpolitischer und wahlkampforientierter Strategien, die lediglich auf kurzfristige und opportunistische Ziele ausgerichtet sind. Darüber hinaus hat die Initiierung von Massenabschiebungen auch eine symbolpolitische Konnotation, Rassistische Ressentiments werden damit handlungsleitend und hegemonial, menschliche Schicksale werden ignoriert.<br><br>
Die wachsende Zahl von Anschlägen auf Gemeinschaftsunterkünfte von Geflüchteten und verstärkte Angriffe auf Menschen, die sich in der Geflüchteten-Hilfe engagieren, ist gravierend. Im letzten Jahr wurden 2545 Angriffe auf Geflüchtet und 988 Angriffe auf Unterkünfte verübt. Dies ist ein Zeichen für einen erschreckenden gesellschaftlichen Rechtsruck, dem die aktuelle Asylpolitik einen zusätzlichen Nährboden verschafft. Eine Strategie gegen rechten Terror kann die Bundesregierung nicht vorweisen, dafür Stand heute 3 Sammelabschiebungen nach Afghanistan. Wir lehnen einen solchen polemischen Wahlkampf auf Kosten von Menschenleben ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zur Lage in Afghanistan</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Herbst 2016 hat Brüssel mit Kabul ein Rücknahmeabkommen abgeschlossen,welches Afghanistan die Fortsetzung der Milliardenunterstützung zum Wiederaufbau des Landes gegen eine problemlose Rücknahme afghanischer Flüchtlinge zusichert. Aufbauend auf dem Abkommen fand am 14.12.16 die erste Sammelabschiebung nach Afghanistan statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuell werden vor allem alleinstehende Männer afghanischer Herkunft abgeschoben.<br>
Dabei stellt die sogenannte &quot;Starthilfe Plus&quot; nur eine prätentiöse Maßnahme zur &quot;Wahrung derMenschlichkeit&quot; dar, da sie keine grundlegende Existenssicherung garantieren kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach dem Rückzug der ISAF-Gruppen Ende des Jahres 2014 hat sich der Anteil der von Taliban kontrollierten Gebiete dramatisch erhöht. In Verbindung mit dem Einfluss lokaler Stammesstrukturen verschiedener Clans ist der Aufbau staatlicher Strukturen erschwert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz der prekären Sicherheitssituation stuft das Bundesinnenministerium (BMI) vor allem urbane Zentren als weitgehend „kontrollierbar“ ein. Dennoch kommt es in regelmäßigen Abständen gerade in urbanen Ballungszentren zu Terroranschlägen, welche sich hauptsächlich gegen die Zivilbevölkerung richten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese werden vor allem durch Terrorgruppen wie den radikalen Taliban verübt. Zahlen von August 2016 besagen, dass seit Beginn des Afghanistankrieges 2001 mehr als 31.000 Zivilisten getötet wurden [1]. Laut des Jahresberichts der UN Unterstützungsmission für Afghanistan (UNAMA) von Februar 2016 erreichte die Zahl der zivilen Opfer im Jahr 2015 ein Rekordniveau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In starkem Widerspruch zum BMI stuft das Auswärtige Amt die Gefahr für Leib und Leben „in jedem zweiten der etwa 400 afghanischen Distrikte als hoch oder extrem ein“ [2].</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der im Rahmen des Asylverfahrens entwickelte Quotient der sogenannte „Gefahrendichte“, welche die Gefährdungslage eines einzelnen Gebiets quantifizieren soll, wird vielfach als Argumentationsgrundlage für die Ablehnung von Asylgesuchen herangezogen. Vergleicht man den von Prof. Dr. Dr. Paul Tiedemann, ehemaliger Richter, errechneten „Body Count“ für die Phase des zweiten Weltkriegs, liegt dieser erschreckenderweise auf ähnlichem Niveau[3]. Dies zeigt wie absurd und euphemistisch die derzeitige Einschätzung der Sicherheitslage der Bundesregierung ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren ist die wirtschaftliche Lage katastrophal, im Human Development Index liegt Afghanistan auf Platz 171 von 187 [4]. Weder medizinische noch sanitäre Versorgung ist gewährleistet, so ist nur in 7% des Landes eine Stromversorgung möglich. Dazu verschärft die stetig wachsende Zahl von Binnenvertriebenen und die Rückkehr von ca. 600.000 Afghan*innen aus Pakistan und anderen angrenzenden Ländern die ohnehin schon prekäre gesellschaftliche Situation. Besonders dramatisch ist dabei die Lage verschiedener Minderheiten. Zu diesen zählen die Hasahra, Hindus und Sikhs, die innerhalb des Landes starken Opressionen ausgesetzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ansicht der Bundesregierung, in Afghanistan drohe keine Gefahr für Leib und Leben, erscheint innenpolitisch motiviert und erfordert eine klare Antwort. Wird diese Einschätzung, und damit eine Politik, die bewusst Menschenleben gefährdet, nicht geändert, ist es geboten, sich dieser Politik entschlossen in den Weg zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die „freiwillige“ (und staatlich unterstützte, oft Abschiebungen zuvorkommende) Rückkehr zahlreicher Geflüchteter ändert nichts an der beschriebenen Problematik von Abschiebungen, da – wie oben bereits erwähnt – die freie Wahl des Wohnortes essenziell für eine liberale Weltordnung ist. Die „freie“ Entscheidung Einzelner zur Rückkehr in ihr Herkunftsland sollte daher nicht dahingehend ausgelegt werden, Rückführungen zur gängigen Praxis und aus persönlichen Entscheidungen staatlich verordnete Gewalt zu machen.<br>
Die Bundesregierung verfolgt derzeit – in Zusammenarbeit mit europäischen Partner*innen und der Außenbeauftragten der EU, Federica Mogherini, die Abwehrpolitik gegenüber Geflüchteten in alle Welt auszulagern. Ziel ist es, Rücknahmeabkommen mit Herkunfts- und Transitländern zu erreichen und die sogenannte Grenzsicherung auf den Migrationsrouten zu steigern. Die Durchsetzung von Rücknahmeabkommen, Migrationspartnerschaften und Grenzsicherung wird dabei mit Instrumenten der Entwicklungshilfe verknüpft. Dies geschah auch im Fall Afghanistan, als die deutsche Bundesregierung der afghanischen Regierung im Rahmen der Internationalen Geberkonferenz mit der Drohung der Zurückhaltung von Hilfsleistungen ein Rücknahmeabkommen aufzwang. Auf Basis dieses Abkommens werden nun die Sammelabschiebungen durchgeführt. Nicht zuletzt wird damit weiter zur Destabilisierung von Staaten wie Afghanistan beigetragen, da sie diese Maßnahmen gegen den Willen der Bevölkerung durchführen müssen und ihre nationalen Ökonomien von Geldtransfers von Migrant*innen in höchstem Maße abhängig sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anstatt nach Afghanistan abzuschieben, sollten Strategien entwickelt werden, die es den Menschen in Afghanistan ermöglichen, wieder in Frieden und Sicherheit zu leben. Zudem sollten lokale demokratische Strukturen besonders unterstützt werden, um in Zukunft freie Wahlen im ganzen Land zu ermöglichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün fordert daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine weiteren Abschiebungen nach Afghanistan</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Neueinschätzung der Sicherheitslage in Afghanistan</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Abschaffung der Einschränkungen des Asylrechts durch die &quot;sichere-Herkunftsstaaten-Regelung&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abschiebung verfolgter Minderheiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beachtung individueller Schicksale</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bekämpfung der Fluchtursachen statt restriktiver Asylpolitik, d.h. Nicht-Umsetzung des 10-Punkte-Plans von Malta</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Öffnung der Flüchtlingsrouten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbesserung der Situation Geflüchteter in Deutschland (u.a. Umwandlungen von (Ketten-)Duldungen in Aufenthaltserlaubnisse<br><br>
Eine Korrektur im Asylrecht alleine reicht uns aber nicht aus. Es muss neu überarbeitet werden. So mass das Prinzip der sicheren Herkunftländerregelung und auf europäischen Ebene das Dublin III-Abkommen abgeschafft werden. Stattdessen braucht es eine EU weite Regelung, in der das individuelle Recht auf Asyl im Vordergrund stehen muss. Langfristig setzen wir uns darüber hinaus für die Abschaffung aller staatlichen Grenzen ein! Die Campusgrün Bundesmitgliederversammlung fordert alle Mitgliedsgruppen und den Bundesvorstand auf, öffentlich auf die genannten Forderungen aufmerksam zu machen, z.B. mit informierenden Veranstaltungen und Pressemitteilungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Quellen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="http://watson.brown.edu/costsofwar/files/cow/imce/papers/2016/War%20in%20Afghanistan%20and%20Pakistan%20UPDATE_FINAL_corrected%20date.pdf"><span class="underline">Watson Institute For International &amp; Public Relations der Brown University</span></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] ProAsyl. Afghanistan: Kein sicheres Land für Flüchtlinge. Eine Recherche zur politischen und und ökonomischen Situation im Land, und zur Situation der Flüchtlinge zur Sicherheit. <a href="https://www.proasyl.de/wpcontent/uploads/2016/08/PROASYL_Afghanistan_Broschuere_Jul16.pdf"><span class="underline">https://www.proasyl.de/wpcontent/uploads/2016/08/PROASYL_Afghanistan_Broschuere_-</span></a><a href="https://www.proasyl.de/wpcontent/uploads/2016/08/PROASYL_Afghanistan_Broschuere_Jul16.pdf"><span class="underline"> Jul16.pdf</span></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[3] Prof. Dr. Dr. Tiedemann Gefahrendichte und Justiz – Versuch einer Rationalisierung, ZAR 2016, S.53 ff.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[4] United Nations Development Programme. Human Development Reports. Afghanistan. <a href="http://hdr.undp.org/en/countries/profiles/AFG"><span class="underline">http://hdr.undp.org/en/countries/profiles/AFG</span></a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag ist inhaltlich unterstützenswert, allerdings an vielen Stellen nicht zutreffend oder verkennt die wirklichen Problemlagen. Deshalb haben wir uns bemüht, den Antrag zu überarbeiten. Dabei ist u.a. der aus unserer Sicht wenig aussagekräftige und menschenrechtlich nicht korrekte anfang weggefallen. Zur Lage in Afghanistan haben wir die Schlaglichter des Antrags ergänzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei den Forderungen haben wir etwas nachgeschärft, da &quot;Lockerung&quot; bei den sicheren Herlunftsstaaten nicht eindeutig war.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Ändeurngsanträge von Campusgrün Köln sind darüber hinaus bereits eingearbeitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir bitten euch um Annahme unses Globalalternative und danken CG Hamburg für die Vorlage.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>P.S. das Tool ist leider nicht sehr Global-Alternativen-Geeignet. Für die komische Darstellung können wir nix.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Mar 2017 17:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Solidarität mit den kritischen Kräften in der Türkei</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2706</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 12.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2706</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün erklärt sich solidarisch mit den festgenommenen demokratisch gewählten Politiker*innen der HDP sowie den zahlreich inhaftierten Journalisten*innen, Wissenschaftler*innen, Studierenden und Andersdenkenden, welche spätestens seit dem Putschversuch in der Türkei am 15. Juli 2016 massiven Repressionen ausgesetzt sind.<br><br>
Wir setzen uns für die konkrete ideelle sowie materielle Unterstützung der von Unterdrückung betroffenen Zivilgesellschaft ein und fordern die Bundesregierung auf, an dieser Stelle tätig zu werden, indem sie auf die türkische Regierung insofern einwirkt, als dass sie den Ausnahmezustand aufheben möge, die politischen Gegner freilasse, die unveräußerlichen Menschenrechte beachte und die Meinungsfreiheit respektiere. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten, für von Repressionen betroffenen Menschen in Deutschland Schutzräume zu schaffen, v.a., indem man ihnen Asyl gewährt, erörtert und rasch umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><br></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nein (Hayir) zum Verfassungsreferendum!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 16. April wird in der Türkei über ein Verfassungsreferendum entschieden, das<br>
maßgeblich vom autoritären Präsidenten Erdogan und seiner AKP auf den Weg<br>
gebracht wurde. Die türkischen Bürger*innen werden darüber entscheiden, ob die<br>
Türkei Abstand von der demokratischen Gewaltenteilung nimmt und zu einem<br>
Präsidialsystem mit autoritärem Charakter umgebaut wird. Der türkische Präsident<br>
könnte als direkt gewählter Volksvertreter, der das Amt des Ministerpräsidenten<br>
und des Präsidenten auf sich vereinigt, Gesetze erlassen, die gelten bis das<br>
Parlament ein anderes Gesetz zu dem Thema erlassen hat, Richter*innen und<br>
Minister*innen ohne Zustimmung des Parlaments ernennen, das Parlament auflösen<br>
und er wäre Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Dies käme natürlich in erster<br>
Linie dem amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zugute. Anders als<br>
beispielsweise in den Vereinigten Staaten, die ebenfalls ein Präsidialsystem<br>
haben, gäbe es daneben nahezu keine parlamentarischen Kontrollmechanismen mehr.<br>
Schon jetzt besteht eine enorme Machtasymmetrie zwischen der Regierung und der<br>
Opposition. So kontrollieren Erdogan, AKP und MHP einen Großteil der Medien und<br>
bekämpfen konsequent oppositionellen Journalismus. Zudem werden die staatlichen<br>
Ressourcen zu Propaganda-Zwecken genutzt. Diese Gleichschaltung der politischen<br>
Akteur*innen muss verhindert werden. Campusgrün solidarisiert sich<br>
mit der Hayir-Bewegung und spricht sich gegen die Annahme des Referendums aus.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freiheit in Bildung, Wissenschaft und Forschung sind Grundlagen demokratischer Gesellschaften. Die aktuelle Situation in der Türkei höhlt diese Ideen, welche untrennbar von den für uns vermeintlich unveräußerlichen Menschenrechten sind, jedoch Tag für Tag aufs Neue aus. Wissenschaftler*innen und Studierende, welche einen Friedensappell unterzeichnen oder bezichtigt werden, einer regierungskritischen Organisation angehörig zu sein, werden verfolgt und massiv unter Druck gesetzt, was große Teile der Zivilgesellschaft in ihrer Kritik an der Regierung verstummen lässt. Zugleich gibt es in der Türkei eine große Anzahl von Menschen, die sich tapfer für ihre Rechte einsetzen und damit große Gefahren eingehen, welche tief in ihre Rechte im Alltag eingreifen. Diese werden meist ohne rechtsstaatliches Verfahren verfolgt, aus dem Dienst entlassen und ihrer Freiheit beraubt. Auch plant die türkische Regierung seit einiger Zeit, die Todesstrafe wieder einzuführen. Hier ist es dringend geboten, für die hiesigen Menschenrechte auch in der Außenpolitik einzustehen, um zu verhindern, dass die Lage weiter eskaliert.<br>
Die Strategie der Bundesregierung ist in dieser Causa bislang sehr defensiv, die Kooperation mit der türkischen Regierung hält an, harte Forderungen zur freien Meinungsäußerung lassen sich bislang nicht finden, Verstöße bleiben ohne Ahndung und die Aufklärung der deutschen Bevölkerung ist als verhalten zu bezeichnen. Auch das Nichteingreifen der deutschen Bundesregierung muss somit als Positionierung, in diesem Falle gegen eine unbedingte Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, gedeutet werden und ist folgerichtig abzulehnen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Mar 2017 16:33:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Politische Autonomie der Studierendenschaft wahren! Solidarität mit YXK!</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2703</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2703</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün verurteilt entschieden die politischen Angriffe mehrerer Hochschulleitungen in Deutschland auf die politische Autonomie der dortigen Studierendenschaften.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist völlig inakzeptabel, dass Hochschulleitungen Diskussionsveranstaltungen und Filmvorführungen der studentischen Vereinigung YXK - Verband der Studierenden aus Kurdistan verbieten wollen bzw. sich dieses vorbehalten. Campusgrün wertet dies als zielgerichteten Angriff auf eine dissidente Gegenöffentlichkeit und eine Beschränkung des öffentlichen Diskurses.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Kritik am türkischen Staatsterror und den derzeitigen antidemokratischen Entwicklungen muss möglich sein, dabei ist es zynisch, kritische Veranstaltungen über die Situation in der Türkei ausgerechnet an Hochschulen zu verbieten, wo gerade Akademiker*innen in Deutschland im letzten Jahr einen Solidaritätsappell für Wissenschaftler*innen unterschrieben haben, die unter dem Terrorismusunterstützungsvowurf in der Türkei verfolgt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit den Verboten an den Hochschulen wird dieser Krieg mit anderen Mitteln, aber den gleichen Begründungen, in der Bundesrepublik, fortgeführt: Das sind die Vorwürfe des Terrorismus beziehungsweise der Terrorunterstützung, die im Rahmen des PKK-Verbotes gegen jegliche kurdische Gruppen und Kritiker*innen durch die Staatsapparate angewandt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Politische Bildung und die Förderung politischer Diskussionen, auch zu internationalen Themen, sind wichtiger Bestandteil der demokratischen Kultur an Hochschulen und gehören zum Aufgabenbereich der verfassten Studierendenschaften. Campusgrün ist solidarisch mit migrantischen, internationalen und Exil-Studierenden, die mit Filmvorführungen oder Diskussionsveranstlungen ihre Perspektive vermitteln.<br>
Diese Solidarität muss enden, wenn es sich um faschistische, fundamentalistisch-religiöse, nationalistische, rassistische, sexistische oder antisemitische Veranstaltungen handelt. In diesem Fall befürworten wir Eingriffe der Rektorate.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün verurteit die Hochschulleitungen, die bei fundamentalistisch-religiösen, nationalistischen oder faschistischen Drohungen nicht den engagierten Studierenden den Rücken stärken, sondern sich durch diskriminierende Verbote zu Erdogans verlängertem Arm machen, und dessen Krieg gegen emanzipatorische, linke oder kurdische Organisationen gleichsam weiterführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus verurteilt Campusgrün, dass der deutsche Inlandsgeheimdienst, der sogenannte Verfassungsschutz, als legitime Institution anerkannt wird, um zu bestimmen, welche Gruppierungen öffentliche Veranstaltungen durchführen dürfen. Als einer der maßgeblichen Ermöglicher und Unterstützer von Rechtsterrorismus, faschistischen und neonazistischen Organisationen und Parteien in der BRD, hat der Inlandsgeheimdienst nichts in hochschulinternen Diskursen verloren. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob der Verfassungsschutz gerade zum Vollzug der Demokratie als Behörde aufgelöst werden müsste.<br><br>
Zudem kritisieren wir das am 10.03.17 von De Maziere erlassene Verbot der Fahnen und Symbolik vieler kurdischer Verbände. Dies trifft unter Anderem den Verband der Studierenden aus Kurdistan(YXK).<br>
Vielmehr sollte der Innenminister seine Arbeit auf faschistische Organisationen wie z.B. die Grauen Wölfe konzentrieren und diese verbieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün erklärt sich solidarisch mit den betroffenen ASten und den demokratischen kurdischen und türkischen Organisationen, die über den entstehenden Faschismus in der Türkei informieren und diesen bekämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schluss mit der Kriminalisierung der demokratischen Bewegungen in der Türkei und in Deutschland!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Mar 2017 15:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Keine Zusammenarbeit mit BDS - sogenannten Antizionismus entlarven</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2702</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2702</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Als konsequente Fortführung</strong><strong> des Beschlusses zur Verurteilung jeder Form von Antisemitismus der 30. BMV</strong><strong>möge die 35. BMV beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der ideologisch motivierte und auf die Delegitimierung Israels ausgerichtete Geschichtsrevisionismus und die Zusammenhangsverkürzungen der BDS-Bewegung sind als solche klar zu benennen und zu verurteilen. Jegliche Zusammenarbeit mit BDS ist daher abzulehnen. Grüne Hochschulgruppen unterstützen BDS nicht; weder in Form von Mitgliedschaften, noch dadurch, BDS-Funktionär*innen eine Bühne an Hochschulen zu bieten. Grüne Hochschulgruppe wirken auf die Verhinderung oder zumindest die kritische Begleitung BDS propagierender Veranstaltungen an Hochschulen hin. Dies gilt auch für BDS ideologisch nahestehende Veranstaltungen wie die &quot;Israeli Apartheid Week&quot; und Organisationen, die unter einem anderen Namen als &quot;BDS&quot; dieselben Ziele verfolgen, wie z.B. PACBI (Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel).</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><span class="underline">BDS: Forderungen, Ziele und Selbstverständnis - ein Faktencheck</span></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Kürzel &quot;BDS&quot; steht für &quot;boycott, divestment and sanctions&quot;, und fordert einen ausnahmslosen ökonomischen Boykott Israels, das Aufkündigen wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Institutionen in Israel und israelischer Wissenschaftler*innen, sowie einen Boykott Israels auf kultureller Ebene, was beispielsweise beinhaltet, Konzerte von Künstler*innen mit israelischer Staatsangehörigkeit zu verhindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Selbstverständnis von BDS lesen sich beispielsweise in Bezug auf die israelische Staatsgründung Passagen wie: &quot;[…] the state of Israel was built mainly on land ethnically cleansed of its Palestinian owners […]&quot;[1], womit die Boykottbestrebungen gerechtfertigt werden sollen. Tatsächlich lebten bereits vor und während der Zeit des Britischen Mandats in Palästina Jüd*innen auf legal erworbenem Land[2]. Bereits während dieser Zeit kam es zu antisemitisch motivierten Pogromen, wie dem Massaker von Hebron 1929[3]. Der UN-Teilungsbeschluss 1947, im Britischen Mandatsgebiet einen jüdischen und einen palästinensisch-arabischen Staat zu errichten wurde von den in der Arabischen Liga organisierten UN-Mitgliedsstaaten bereits im Vorfeld heftig abgelehnt – trotz der offensichtlichen Notwendigkeit eines jüdischen Staates, nachdem in der Shoah ein Drittel aller Jüdinnen und Juden weltweit ermordet worden waren. Noch am Tag der Staatsgründung Israels begann mit dem Einmarsch ägyptischer, transjordanischer, syrischer, irakischer und libanesischer Truppen nach Palästina der sogenannte Unabhängigkeitskrieg[4]. Diese Ursache der Vertreibung der arabischen Einwohner*innen Palästinas wird von der BDS-Kampagne komplett ausgeklammert, sie schreiben die Vertreibung als&quot;al-Nakba&quot;(&quot;Die Katastrophe&quot;) allein Israel zu[5]. Dass im Bürgerkrieg, der von der arabischen Bevölkerung Palästinas als unmittelbare Antwort auf den UN-Teilungsplan ausging, bereits um 1.800 jüdische Einwohner*innen Palästinas umgebracht wurden - begleitet von ständigen Drohungen arabischer Staaten, im Falle der Gründung eines jüdischen Staates in diesen einzufallen[6] - ist für BDS im Gegenzug kein Grund, von ethnischen Säuberungen zu sprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch werden viele Faktoren, die den Israelisch-Palästinensischen Konflikt weiterhin am Laufen halten, ausgeklammert. In der Absicht, Israel zu dämonisieren und zu delegitimieren werden israelische Siedlungen als einzige Konfliktursache benannt - wobei nicht ganz klar ist, ob damit die heute üblicherweise als solche bezeichneten und teilweise illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland, oder die Anwesenheit von häufig als &quot;nicht-indigen&quot; bezeichneten jüdischen Einwanderinnen und Einwanderern in der Region an sich gemeint ist[7]. Die in Teilen durchaus kritikwürdige Politik der israelischen Regierung wird in diesem Sinne <em>erstens </em>als vom gesamten israelischen &quot;Volk&quot; (durchaus nicht immer im Sinne von &quot;Bevölkerung&quot;, sondern zuweilen auch als ethnisches oder gar &quot;rassisches&quot; Konstrukt) verursacht und <em>zweitens </em>als <em>ursächlich </em>für sämtliche gegen Israel und seine Einwohner*innen gerichteten Ressentiments in Palästina und den arabischen Nachbarstaatenbetrachtet. Damit wird zum einen unzulässigerweise Schuld kollektiviert und zum anderen die Funktion des Antisemitismus als einer Ideologie zur Stabilisierung autokratischer Herrschaftsstrukturen unterschlagen. Dass auch das Feindbild des arabischen Terroristen in Israel und dem gesamten Westen rechtsgerichtete Regierungen stabilisiert, widerspricht dem nicht - ein ursächlich orientiertes Lösen des Nahostkonfliktes muss emanzipatorisch handeln, die beidseitig, aber insbesondere auf arabisch-palästinensischer Seite vorhandene Konstruktion von Feindbildern entlarven und die Notwendigkeit herrschaftsstabilisiernder Ideologie durch Demokratisierung überwinden. BDS suggeriert hingegen, dass allein Israel eine Bringschuld hätte und klammert zudem den europäischen Antisemitismus, der den Staat Israel erst notwendig machte, kurzerhand aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine der zentralen Forderungen von BDS ist ein Rückkehrrecht für alle vertriebenen Palästinenser*innen. Zu diesen zählt BDS neben den durch den Teilungsplan und Kriege Vertriebenen auch deren Nachkommen, was laut Schätzungen von BDS eine Zahl von über 7,25 Millionen Menschen ausmacht[8]. Diese Schätzung erscheint im Vergleich mit der Zahl von ca. 5,25 Millionen bei der UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten)nicht unrealistisch[9]. Zieht man in Betracht, dass die derzeitige Bevölkerungsgröße Israels bei 8,25 Millionen Menschen liegt, von denen etwa 75% jüdisch sind[10], so wird klar, dass die Umsetzung der BDS-Interpretation eines Rückkehrrechtes das Ende Israels als mehrheitlich jüdischem Staat bedeutet.Vor dem Hintergrund der derzeitigen Verbreitung antisemitischer Vorurteile im arabischen Raum erzwänge eine solche demografische Entwicklung eine Entscheidung zwischen der Abschaffung des Wahlrechts für Araber*innen und der Funktion von Israel als Refugium für Jüd*innen. Die Absurdität einer solchen Forderung wird insbesondere dann deutlich, wenn man den potenziellen Bevölkerungszuwachs durch das Rückkehrrecht (+88%) in Relation zu dem, was man in Deutschland bereits als Flüchtlings<em>krise</em> bezeichnet (+2% in zwei Jahren), setzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Desweiteren bedient sich BDS des Vergleichs von Israel mit dem historischen südafrikanischen Apartheidsregime. Ganz abgesehen davon, dass auch diese Kampfrhetorik die Alleinschuld Israels propagiert, beschönigt der Apartheidsvorwurf die Zustände, unterdenen die Mehrheit der südafrikanischen Bevölkerung viele Jahre gelitten hat. Israel ist kein Apartheids-Staat. Es herrscht keine staatlicheSegregation von Menschen unterschiedlicher Hautfarbe oder Religionsgemeinschaft. Israel ist eine Demokratie, an der sich alle Bürger*innen politisch beteiligen können. Wie in allen Rechtsstaaten bedeutet Gleichheit vor dem Gesetz aber nicht automatisch, dass jeder zu jeder Zeit frei von Diskriminierung wäre. Vorurteile - in Politik, Polizei, Armee und Gerichten - führen zu individuellen Diskriminierungserfahrungen von Minderheiten. Emanzipatorische Haltung bekämpft dies - differenziert aber zwischen gesellschaftlicher und institutionalisierter Benachteiligung. In Südafrika fand lange beides statt: People of Color wurden jahrelang staatlich diskriminiert, lebten hierarchisch ganz prinzipiell unterhalb der weißen Bevölkerung und hatten nicht die gleichen demokratischen Rechte. Deshalb gibt es auch aus der südafrikanischen Anti-Apartheids-Bewegung eine klare Ablehnung gegenüber dem Apartheidsvergleich durch BDS - so sagt Kenneth Meshoe, Vorsitzender der African Christian Democratic Party: &quot;Während dieser Reise hielt ich gezielt nach allem Ausschau, was nach Apartheid aussah. Ich nahm den Bus ins Stadtzentrum von Jerusalem, aber Schwarze, Juden, Araber und alle anderen sassen nebeneinander. Im Toten Meer schwammen alle gleichzeitig. Ich suchte Strände mit dem Hinweis ‚nur Schwarze‘, aber es gab keine. Arabische Lehrer unterrichteten in jüdischen Schulklassen! Das wäre zur Zeit der Apartheid niemals möglich gewesen.“[11]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><span class="underline">Akademischer und kultureller Boykott</span></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während BDS den ökonomische Boykott Israels auch durch Parallelen zu den Wirtschaftssanktionen gegen den Iran zu legitimieren versucht [12], geht der durch BDS propagierte Boykott jedoch deutlich weiter. Dass während der Olympischen Spiele 2016 in Rio ein ägyptischer Judoka seinem Israelischen Kontrahenten den Handschlag verweigerte und die Athleten des libanesischen Teams die Türen eines Busses blockierten, um das israelische Team von der Mitfahrt auszuschließen, wird auf der Website von BDS unter Hinweis auf einen Online-Zeitungsartikel ebenso als Erfolg der BDS-Kampagne gewertet [13] wie die Beendigung der Beziehungen zwischen der südafrikanischen Universität Johannesburg und der israelischen Ben Gurion Universität in Beer Sheba[14]. Der Aufruf zum allgemeinen Boykott israelischer Universitäten [15] ist so diskriminierend wie unkonstruktiv. Dass ausgerechnet Israel das Ziel solcher Boykottaufrufe wird, ist darüber hinaus kein Zufall – offenkundig sind solche Forderungen anschlussfähig an reaktionäre, antisemitische Einstellungen und auf (jüdische) Feindbilder projizierten Antikapitalismus. Die BDS-Kampagne ist vor diesem Hintergrund als <em>in ihrer Logik und Wirkung</em> - nicht zwangsläufig jedoch in der Intention ihrer Protagonist*innen - antisemitisch einzustufen, da sie pauschalisiert, einseitig kritisiert, Kausalketten verkehrt und die Isolation Israels statt der Verständigung der in der Region lebenden Menschen zum Ziel hat. In den USA, wo BDS bereits weiter verbreitet ist als in Deutschland, ist laut einer von der NGO &quot;AMCHA&quot;(&quot;Dein Volk&quot;), die gegen Antisemitismus an Bildungseinrichtungen arbeitet, in Auftrag gegebenen Studie ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Präsenz von BDS-Gruppen auf dem Campus und antisemitischen Vorfällen erkennbar[16] - was BDS als Katalysator für menschenfeindliche Einstelungen entlarvt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><span class="underline">Schlussbemerkungen</span></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist festzuhalten: BDS ist eine in ihrer Dimension weltweit einzigartige Delegitimierungskampagne gegen Israel, während es keine vergleichbaren Bewegungen gegen Länder gibt, in denen es um die Menschenrechte weitaus schlechter steht. Die BDS-Kampagne versucht, auf die internationale Isolation Israels hinzuwirken, indem sie ein absurdes Täter-Opfer-Verhältnis zwischen &quot;dem Apartheidsstaat&quot; Israel und Palästina konstruiert und sich dabei argumentativ unlauterer Mittel bedient. Das Existenzrecht des Staates, der den verfolgten Jüd*innen der Welt Schutz bot beziehungsweise bietet, wird in Frage gestellt. Angesichts der deutschen Geschichte sind Boykottaufrufe gegen den jüdischen Staat besonders hier unangemessen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Antrag:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Als konsequente Fortführung</strong><strong> des Beschlusses zur Verurteilung jeder Form von Antisemitismus der 30. BMV</strong><strong>[17] </strong><strong>möge die 35. BMV beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der ideologisch motivierte und auf die Delegitimierung Israels ausgerichtete Geschichtsrevisionismus und die Zusammenhangsverkürzungen der BDS-Bewegung sind als solche klar zu benennen und zu verurteilen. Jegliche Zusammenarbeit mit BDS ist daher abzulehnen. Grüne Hochschulgruppen unterstützen BDS nicht; weder in Form von Mitgliedschaften, noch dadurch, BDS-Funktionär*innen eine Bühne an Hochschulen zu bieten. Grüne Hochschulgruppe wirken auf die Verhinderung oder zumindest die kritische Begleitung BDS propagierender Veranstaltungen an Universitäten hin. Dies gilt auch für BDS ideologisch nahestehende Veranstaltungen wie die &quot;Israeli Apartheid Week&quot; und Organisationen, die unter einem anderen Namen als &quot;BDS&quot; dieselben Ziele verfolgen, wie z.B. PACBI (Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Fußnoten:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[1]<a href="https://bdsmovement.net/call">https://bdsmovement.net/call</a>, abgerufen am 3.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[2] John Hope Simpson: Palestine. Report on Immigration, Land Settlement and Development, London 1930, S. 51 f.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[3]<a href="http://www.jewishvirtuallibrary.org/the-hebron-massacre-of-1929">http://www.jewishvirtuallibrary.org/the-hebron-massacre-of-1929</a>, abgerufen am 3.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[4]<a href="http://www.bpb.de/internationales/asien/israel/44995/gruendung-des-staates-israel">http://www.bpb.de/internationales/asien/israel/44995/gruendung-des-staates-israel</a>, abgerufen am 3.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[5]<a href="https://bdsmovement.net/colonialism-and-apartheid/nakba">https://bdsmovement.net/colonialism-and-apartheid/nakba</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[6]<a href="http://www.haaretz.com/opinion/.premium-1.746676">http://www.haaretz.com/opinion/.premium-1.746676</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[7]<a href="https://bdsmovement.net/colonialism-and-apartheid/summary">https://bdsmovement.net/colonialism-and-apartheid/summary</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[8]<a href="https://bdsmovement.net/what-is-bds">https://bdsmovement.net/what-is-bds</a>, s. auch <a href="https://bdsmovement.net/news/bds-and-right-return">https://bdsmovement.net/news/bds-and-right-return</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[9]<a href="https://www.unrwa.org/sites/default/files/content/resources/unrwa_in_figures_2016.pdf">https://www.unrwa.org/sites/default/files/content/resources/unrwa_in_figures_2016.pdf</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[10]<a href="http://mfa.gov.il/MFA/AboutIsrael/People/Pages/SOCIETY.aspx">http://mfa.gov.il/MFA/AboutIsrael/People/Pages/SOCIETY.aspx</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[11]<a href="http://www.audiatur-online.ch/2016/11/01/israel-apartheid-vergleich-beleidigt-suedafrikanische-schwarze/">http://www.audiatur-online.ch/2016/11/01/israel-apartheid-vergleich-beleidigt-suedafrikanische-schwarze/</a>, abgerufen am 10.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[12]<a href="https://bdsmovement.net/news/bds-isnt-criminal-here">https://bdsmovement.net/news/bds-isnt-criminal-here</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[13]<a href="https://bdsmovement.net/news/despite-pain-2016-witnessed-impressive-gains-bds">https://bdsmovement.net/news/despite-pain-2016-witnessed-impressive-gains-bds</a>, s. auch <a href="http://mondoweiss.net/2016/08/milestone-the-olympics/">http://mondoweiss.net/2016/08/milestone-the-olympics/</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[14]<a href="https://bdsmovement.net/academic-boycott#impact">https://bdsmovement.net/academic-boycott#impact</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[15]<a href="https://bdsmovement.net/academic-boycott%5D">https://bdsmovement.net/academic-boycott]</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[16]<a href="https://www.washingtonpost.com/blogs/right-turn/wp/2016/07/26/anti-semitism-spikes-on-u-s-campuses/">https://www.washingtonpost.com/blogs/right-turn/wp/2016/07/26/anti-semitism-spikes-on-u-s-campuses/</a>, abgerufen am 4.2.2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[17]<a href="http://www.campusgruen.de/themen/beschluesse/7919870.html">http://www.campusgruen.de/themen/beschluesse/7919870.html</a>, abgerufen am 10.2.2017</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Mar 2017 15:08:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Konkordatslehrstühle abschaffen – für eine zeitgemäße Uni!</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2668</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/motion/2668</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Konkordatslehrstuhl ist ein Lehrstuhl außerhalb der theologischen Fakultät, bei dessen Besetzung die katholische Kirche sich ein Vetorecht vorbehält. Besonders verbreitet sind Konkordatslehrstühle in Bayern (Augsburg, Bamberg, Erlangen-Nürnberg, München, Passau, Regensburg, Würzburg); außerhalb Bayerns verfügen die Universitäten Freiburg und Mainz über entsprechende Lehrstühle. An einigen Universitäten wie beispielsweise Bonn wurden die Konkordatslehrstühle nach verschiedenen Reformen nicht mehr in die neue Universitätsverfassung aufgenommen und werden daher nicht mehr besetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grundlage für Konkordatslehrstühle sind Konkordate, also Verträge zwischen Staat und Kirche. In Bayern wurde dieser Vertrag im Jahr 1924 zwischen dem Freistaat Bayern und dem Vatikan abgeschlossen. Der Vertrag regelt das Verhältnis Bayerns zu katholischen Kirche neu und legt beispielsweise fest, dass an bayrischen Universitäten Theologie gelehrt wird. In Artikel drei des Vertrags heißt es zudem, dass bayrische Unis dazu verpflichtet werden, der katholischen Kirche bei je einem Lehrstuhl für Philosophie, für Gesellschaftswissenschaften und für Pädagogik ein Vetorecht bei der Besetzung einzuräumen. Aus diesem Grund gibt es an den Universitäten Augsburg, Erlangen-Nürnberg, München, Passau, Regensburg und Würzburg sowie an der Gesamthochschule Bamberg jeweils drei Lehrstühle, bei deren Besetzung die katholische Kirche Bedenken äußern kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit dem Jahr 2013 verzichten die bayrischen Bischöfe auf ihr Vetorecht, der Vertrag ist aber dennoch nach wie vor rechtskräftig.<br><br>
Deswegen spricht sich Campusgrün gegen Konkordatslehrstühle aus und fordert deren Abschaffung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Jahr 2007 bewarb sich die Philosophin Ulla Wessel auf den Lehrstuhl für Praktische Philosophie der Universität Erlangen und wurde abgelehnt. Der Lehrstuhl ist ein Konkordatslehrstuhl. Weil sie nicht katholisch ist, im Bewerbungsverfahren jedoch mehrmals nach ihrer Konfession gefragt worden war, vermutete sie dies als Grund und zog bis vor das Bundesverfassungsgericht.1)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Praxis der Konkordatslehrstühle widerspricht damit Artikel 33 des Grundgesetzes, in dem es heißt, dass die religiöse Bekenntnis einer Person deren Chancen bei der Zulassung zu öffentlichen Ämtern in keinster Weise mindern darf. Wird ein*e Bewerber*in aufgrund der „falschen“ Konfession abgewiesen, so ist der Grundsatz eindeutig verletzt.<br>
Will eine aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit abgelehnte Person, wie beispielsweise Ulla Wessel in Erlangen, gegen die Entscheidung klagen, so tauchen dabei weitere Probleme auf: Gegen die Entscheidung des Bischofs kann vor einem staatlichen Gericht nicht geklagt werden. Dadurch wird Artikel 19 GG, laut dem jede Person Rechtsschutz genießt, verletzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Laut Art. 5 sind Forschung und Lehre frei – was bedeutet, dass auch die entsprechenden Stellen unabhängig von religiösen Wertevorstellungen besetzt werden sollten. Eine religiös bedingte Ablehnung bestimmter Kandidat*innen widerspricht diesem Grundsatz fundamental und schadet zudem den Universitäten, da durch diese Praxis möglicherweise die Entscheidung nicht auf den*die beste Kandidat*in, sondern auf die „katholischste“ fällt. Nur eine klare Trennung von Kirche und Staat ermöglicht zudem die gleichberechtigte Existenz unterschiedlicher Religionen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1) Vgl. Wie die katholische Kirche eine Professorin verhinderte, in: Süddeutsche Zeitung vom 18.04.2012, unter: <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/philosophin-reicht-verfassungsklage-ein-wie-die-katholische-kirche-eine-">http://www.sueddeutsche.de/bayern/philosophin-reicht-verfassungsklage-ein-wie-die-katholische-kirche-eine-</a> professorin-verhinderte-1.1335177 (zuletzt aufgerufen am 02.11.2016)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/129376/publicationFile/13160/Bayern_Ka">http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/129376/publicationFile/13160/Baye-rn_Ka</a> th%20ol_Kirche.pdf</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="http://hpd.de/schlagworte/konkordatslehrstuehle">http://hpd.de/schlagworte/konkordatslehrstuehle</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="http://www.laizisten.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=98">http://www.laizisten.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=98</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2017 14:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O1: Änderung von §2 (2) der Schiedsgerichtsordnung</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Aenderung_von_2_2_der_Schiedsgerichtsordnung-49404</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 12.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Aenderung_von_2_2_der_Schiedsgerichtsordnung-49404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiche §2(2) 1. Satz &quot;und Landesverbänden&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>----</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§2 Zuständigkeiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Das Schiedsgericht ist zuständig für:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a) Streitigkeiten von Mitgliedsgruppen und von Landesverbänden mit Organen des Bundesverbands.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b) Streitigkeiten zwischen Organen unter sich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>c) Ordnungsmaßnahmen gegen Organe, gegen einzelne Mitgliedsgruppen, gegen Landesverbände oder gegen in Campusgrün aktive Einzelpersonen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>d) Auslegung von Satzung und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>e) Anfechtung oder der Nichtigkeitserklärung von Wahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Das Bundesschiedsgericht ist nicht zuständig für Streitigkeiten innerhalb von Mitgliedsgruppen <span class="strike">und Landesverbänden</span>. Das Bundesschiedsgericht ist Berufungs- oder Eingangsinstanz wenn dies durch die Satzung der betreffenden Mitglieder und Landesverbänden so bestimmt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Alle Organe des Bundesverbands und der Landesverbände haben das Schiedsgericht bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben nach Kräften zu unterstützen. Der Bundesverband stellt dem Schiedsgericht zur Erledigung seiner Aufgaben, wenn zwingend erforderlich, Finanzmittel zur Verfügung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist unklar wie mit Streitigkeiten am Hochschulort, welche der Hochschulgruppen Campusgrün ist, umzugehen ist. Dem Bundesvorstand erscheint das Schiedsgericht der geeignete Ort. Um dies zu ermöglichen wird die Streichung beantragt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Feb 2017 01:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S5: Satzungsänderung bezüglich §8 (15)  (Weitere Ordnungen) </title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Satzungsaenderung_bezueglich_15__Weitere_Ordnungen_-57886</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Satzungsaenderung_bezueglich_15__Weitere_Ordnungen_-57886</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Füge ein §8 (15) nach Geschäftsordnung: &quot;oder/und weitere Ordnungen&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>---</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(15) Anträge zu Mitgliederversammlungen sind 4 Wochen vor der Versammlung beim Bundesvorstand einzureichen. Die Anträge sind den Hochschulgruppen mindestens zwei Wochen vor der Versammlung zuzustellen. Änderungsanträge können jederzeit gestellt werden. Es gibt Dringlichkeitsanträge. Änderungsanträge zur Satzung, <span class="strike">oder/und</span> zur Geschäftsordnung oder/und weitere Ordnungen können keine Dringlichkeitsanträge sein. Weiteres regelt die Geschäftsordnung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der Geschäftsordnung gibt es im Bundesverband noch eine Finanzordnung, Wahlordnung und Schiedsgerichtordnung. Bisher ist in unserer Satzung nicht klar geregelt, welche Antragsfristen für diese Ordnungen gelten. Dies soll hiermit geändert werden. Der Bundesvorstand findet es sinnvoll Änderungen diese zusätzlichen Ordnungen gleich zu behandeln wie Satzungs- oder Geschäftsordnungsanträge.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Feb 2017 01:28:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S4: Satzungsänderung bezüglich §11 (4) (Schiedsgericht) </title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Satzungsaenderung_bezueglich_11_4_Schiedsgericht_-3061</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 12.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Satzungsaenderung_bezueglich_11_4_Schiedsgericht_-3061</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergänze in §11(4) als letzten Satz: &quot;Das Schiedsgericht muss sich spätestens 8 Wochen nach seiner Wahl konstituieren.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-----</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Amtszeit der Schiedsgerichtsmitglieder beträgt zwei Jahre. Wiederwahlen sind möglich. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Mitglieds aus dem Schiedsgericht wählt eine Mitgliederversammlung eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger bis zur nächsten regulären Wahl des gesamten Schiedsgerichts. Das Schiedsgericht muss spätestens 8 Wochen nach seiner Wahl sich konstituieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es sollte eine zeitnahe Konstituierung erfolgen, damit nicht die Konstitution an den aktuellen Fall angepasst wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Feb 2017 01:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S1: Satzungsänderung bezüglich §9 (4) und §9 (14) (Pressekoordinator*in) </title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Satzungsaenderung_bezueglich_94_und_9_14_Pressekoordinatorin-32664</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Satzungsaenderung_bezueglich_94_und_9_14_Pressekoordinatorin-32664</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Streiche &quot;einem/einer Pressekoordinator*in&quot; in §9 (4) und ersetze &quot;drei&quot; durch &quot;vier&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Streiche § 9(14)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>----</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;§ 9 (4) Der Bundesvorstand setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li> zwei gleichberechtigten Sprecher*innen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li> einem/einer politischen Geschäftsführer*in,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><span class="strike"> einem/einer Pressekoordinator*in,</span></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li> einem/einer Schatzmeister*in,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li> bis zu <span class="strike">drei</span> vier Projektkoordinator*innen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mindestens die Hälfte der Bundesvorstandsmitglieder und mindestens eine der Sprecher*innen müssen Frauen sein, es sei denn, diese Quotierung wird durch ein Frauenvotum eingeschränkt.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="strike">&quot;§ 9(14) Aufgaben der/des Pressekoordinator*in</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><span class="strike">Die/der Pressekoordinator*in ist verantwortlich für das regelmäßige Verfassen von Pressemitteilungen sowie die Planung der Öffentlichkeitsarbeit.&quot;</span></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Position der Pressekoordinator*in hat sich aus Sicht des Bundesvorstandes nicht bewährt. Es liegt näher zu dem jeweilig selbst bearbeiteten Thema selbst die Pressemitteilungen zu verfassen und gemeinsam die Öffentlichkeitsarbeit zu planen. Außerdem sind die Sprecher*innen ohnehin befasst mit Öffentlichkeitsarbeit. Sollte jemand explizit Lust auf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit haben, kann diese Person als Projektkoordination kandidieren. Deshalb wurde die Anzahl angehoben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus dieser Änderung ergibt sich die Folgeänderung der Streichung der genaueren Beschreibung der Aufgaen der/des Pressekoordinator*in.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Feb 2017 01:17:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P1: Protokoll der 34. Bundesmitgliederversammlung von Campusgrün, 23. - 25. September 2016 in Bochum</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Protokoll_der_34__Bundesmitgliederversammlung_von_Campusgruen_23__-_25-11003</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Protokoll_der_34__Bundesmitgliederversammlung_von_Campusgruen_23__-_25-11003</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Redeleitung: Moritz Lamparter, Moritz Meister<br>
Protokollant: Lukas Zeit-Altpeter</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Abstimmungsergebnisse werden in der Form (Ja-Stimmen/Nein-Stimmen/Enthaltungen) angegeben.</em>Bei Abstimmungsergebnissen mit dem Vermerk „M“ wurden nur die Mehrheitsverhältnisse festgestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>1. Begrüßung</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>2. Formalia</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>2.1. Wahl der Redeleitung</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moritz (Hamburg) stellt sich zur Wahl. Keine Gegenrede.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>2.2. Wahl der Protokollant*innen</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moritz (Lüneburg) und Lukas (Aachen) stellen sich zur Wahl. Keine Gegenrede.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>2.3. Beschluss der Tagesordnung</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderungsantrag: 6.9 wird zugefügt (Wahl von Delegierten fürs Bildungswerk).<br>
Angenommen mit (M/0/0).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>2.4. Beschluss der Geschäftsordnung</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorgelegte Geschäftsordnung angenommen mit (M/0/0).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>2.5. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Anwesenheit</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anwesende Delegierte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Daniel (Wuppertal)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Heraldo (Bonn)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leon (Bochum)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nina (Bochum)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Andreas (Darmstadt)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Madelaine (Marburg)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Pascal (Köln)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Jim (Hamburg)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Moritz (Lüneburg)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Thorge (Osnabrück)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Elf Delegierte aus zehn Hochschulgruppen sind anwesend. Die Mitgliederversammlung ist somit beschlussfähig, da fristgerecht eingeladen wurde und mehr als 1/10 der Mitgliedsgruppen anwesend sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>2.6. Beschluss des Protokolls der 33. Bundesmitgliederversammlung</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Angenommen mit (7/0/3).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Geschäftsordnungsantrag: Moritz (Hamburg) schlägt Unterbrechung der Sitzung vor. Keine Gegenrede. (15:35)</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>15:42 Sitzung wird fortgesetzt.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>3. Aufnahme neuer Gruppen</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es liegen keine Anträge vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>4. Aufnahme neuer Landesverbände</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es liegen keine Anträge vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>5. Berichte</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.1. Berichte aus den Gruppen</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Aachen</span>:<br>
9/41 Sitzen im StuPa, Grüne Hochschulgruppe (GHG) sitzt im AStA mit einer Referentin und dem stellvertretenden Vorsitzenden. Es sind zwei Projektleiter*innen aus der GHG im AStA aktiv die sich den Themen „Vegane Mensa“, Fahrradwerkstatt und Transparenzbericht der Uni widmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wuppertal:</span><br>
Im AStA mit einem Referenten und zwei Vorsitzenden vertreten. Des Weiteren Arbeit im StuPa und Senat. Im Januar Wahlen, daher Gedanken um Gruppentätigkeiten außerhalb der Gremien. Mitgliederschwund in letzter Zeit. Im AStA: Veganes Mensaessen wird gefördert, Foodsharing wird gefördert. Pedelec-Verleih geplant. Anträge ans Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für Förderung für Seminare.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Bonn:</span><br>
Als Gruppe stabil, konzentrieren sich auf sich, daher wenig Engagement in Netzwerken. 8/53 Stupa-Sitzen, stellt AStA-Vorsitz und andere Referate. Kostenloses Kulturticket (10.000€ aus AStA-Mitteln bezahlt) als Reaktion auf zurückgehende Kulturförderung der Kommunen. Sozialreferat: Stipendienreader, Wohnen für Hilfe, Zusammenarbeit mit GRÜNER JUGEND, Modernisierung der Homepage.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Hamburg:</span><br>
14 Abgeordnete, Hamburg ist fzs beigetreten, überparteilicher AStA, neue Rahmenprüfungsordnung als Reaktion auf Studienreform (Änderung des Hamburgischen Hochschulgesetzes). Unbegrenzte Anzahl an Prüfungsversuchen, weniger Prüfungen insgesamt, generelle Abschaffung der Anwesenheitspflichten. Generell: Entzerrung des Bachelors, mehr Platz für Engagement neben Studium. Wahlkampf für Senat steht an.<br><br><span class="underline">Bochum:</span><br>
GRAS (Grüne und Alternative Studentinnen) gibt es erst seit September 2015. Im Dezember zum ersten Mal zum StuPa angetreten, 5/35 Sitzen im AStA → Oppositionsarbeit. GRAS ist dominant, wenig Engagement anderer Listen. Viele machen Hochschulpolitik für Aufwandsentschädigungen. Gruppe sucht neue Mitglieder, einige weg durch Exmatrikulationen. GRAS bereitet sich auf nächsten Wahlkampf vor, strebt AStA-Arbeit an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Darmstadt:</span><br>
Koalitionsverhandlungen mit linker Fachschaftenliste so gut wie abgeschlossen, 2/4 Referent*innen, erfolgreiche StuPa-Wahl (37%). AStA wird im Oktober gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Marburg:</span><br>
Im AStA sehr aktiv, viele Veranstaltungen (u. A. Thema Verschwendung, gemeinsames Resteverwerten, Fest mit Musik), Critical Mass-Veranstaltungen, momentan in Koalitionsverhandlungen mit juso-Hochschulgruppen, SDS und Fachschaftsliste. Kulturticket ist Gegenstand der Verhandlungen, schwierig, da Beitrag erhöht werden müsste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Köln:</span><br>
10/51 Sitzen im StuPa, zweitgrößte Liste, juso-Hochschulgruppen mit unpolitischer Fachschaftsliste im AStA, sehr aktiv als Gruppe: Poetry Slam mit 300 Besucher*innen, Fahrradtour zum Hambacher Forst, Filmvorstellung zum Thema Veganismus, Uni wollte Bäume im Grüngürtel fällen → Teilerfolg erzielt (Pläne wurden geändert.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Lüneburg:</span><br>
Gruppe relativ klein, viele Aktive sind im Ausland oder fertig mit Studium, 10–15 Leute. 2/17 Sitzen im StuPa, stellt StuPa-Vorsitz, Beteiligung im AStA, Organisation der Campusgrün-Sommerakademie, Promotion der veganen Mensa, Livestreams im Hörsaal zur Klimakonferenz in Paris, Videokonferenzen mit Umweltschutzorganisationen in Malawi; es werden Mitglieder gesucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">fzs:</span><br>
Mitgliederversammlung Anfang August in Hannover, Mandy und Janek wurden in Vorstand gewählt, 10-köpfiger Rat wurde gewählt, Ausschüsse konstituieren sich in Freiburg. Bündnis gegen Pickup-Artists (Klage gegen Kölner Campusgrüne vor Gericht gelandet, Klage wurde zurückgezogen, Gericht: öffentliche Kritik ist legitim). Lernfabriken meutern, Bündnistreffen im Oktober als Vorbereitung auf Bildungsprotestkonferenz im November in Essen. Seminar zum gesellschaftlichen Engagement neben Studium in Weimar (Studentische Hilfe für Geflüchtete), Einstiegsseminar für Hochschulpolitiker*innen, Kongress: Was lernen und wenn ja wofür in Hannover, E-Mail-Verteiler auf fzs.de unter Service</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.2. Berichte aus den Landesverbänden</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nordrhein-Westfalen:</span><br>
Regelmäßige Treffen, Landtagswahl im Mai 2017, Einbringung ins Wahlprogramm der Grünen, Zusammenarbeit mit Heinrich-Böll-Stiftung (Ringvorlesungen, Kneipenquiz)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Hessen:</span><br>
Ist ruhig geworden, arbeitsintensive Phase zum Hessischen Hochschulgesetz (kleine Erfolge), Engagement in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Hochschule, Andreas und Madelaine sind Delegierte für die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik; große Nachwuchsprobleme in Gießen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Bayern </span>(nicht anwesend, Madelaine berichtet):<br>
Wurde im Juni neu gegründet, es sind schon Themen zusammengestellt worden, Treffen steht an, Bundesvorstand wird anwesend sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Niedersachsen:</span><br>
Kein Bericht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antrag auf Unterbrechung: 16:28, keine Gegenrede</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fortsetzung: 16:44</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.3. Bericht der Bundesgeschäftsstelle</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Christine berichtet. Christine arbeitet als einzige Hauptamtliche 14 Wochenstunden und arbeitet dem Bundesvorstand (BuVo) und dem Bildungswerk zu. Projekte: Sommerakademie in Lüneburg, Bundesmitgliederversammlung, Anträge auf Förderung des BMBF für diverse Seminare, internes Wissensmanagement wird angegangen (Cloud). Christine versucht, immer dienstags erreichbar zu sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.4. Bericht vom Campusgrün Bildungswerk e.V.</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bildungswerk gegründet, damit Bündnis 90/DIE GRÜNEN Geld an Campusgrün geben können. Ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Ist Servicedienstleister für BuVo.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Yann berichtet. Auf der letzten Mitgliederversammlung: Strukturreform, Vereinsvorstand besteht zur Hälfte aus Campusgrün-BuVo, Cloud des Bildungswerks zusammengelegt mit der des BuVos, gemeinsamer Spendenflyer wurde herausgegeben, Präsenz auf Bundesdelegiertenkonferenzen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.5. Bericht des Bundesvorstandes</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Siehe PowerPoint im Anhang/in der Dokumentation.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.6. Bericht der Rechnungsprüfer*innen</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es lagen nur von Januar bis September 2016 Belege vor. BuVo kann deswegen nur teilentlastet werden. Dennis empfiehlt dies, da keine Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.7. Aussprache</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kein Redebedarf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>5.8. Entlastung des Bundesvorstandes</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moritz (Hamburg) stellt Antrag auf Vertagung der Entlastung:<br>
Abgelehnt mit (1/7/0).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moritz (Hamburg) schlägt Teilentlastung für 4<em>. Januar bis 6. September 2016 vor: Angenommen mit (6/0/2).</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Antrag auf Unterbrechung: 18:17. Keine Gegenrede</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Die Sitzung wird um 21:19 fortgesetzt.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>6. Wahlen</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>6.1. Zwei Sprecher*innen</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Christian Lagod und Catherina Schneider kandidieren für die Wahlkommission. Werden mit (M/0/0) gewählt. Sie nehmen die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Madelaine Stahl kandidiert und stellt sich anschließend vor. Sie wird mit (M/0/0) gewählt. Madelaine nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Andreas Ewald kandidiert und stellt sich anschließend vor. Er wird mit (M/0/0) gewählt. Er nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>6.2. Politische Geschäftsführung</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Pascal Klons kandidiert und stellt sich anschließend vor. Er wird mit (10/0/0) gewählt. Er nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>6.3. Schatzmeister*in</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Kandidatur von Constanze Erhard liegt vor. Sie wird mit (8/0/2) gewählt. Die Annahme der Wahl steht noch aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>6.4. Pressekoordinator*in</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konstanze Wagner (Konsi) kandidiert und wird von Daniel vorgestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird ein Frauen*- und ein offenes Plenum einberufen. Im offenen Plenum wurden die Ursachen der geringen Frauen*-Beteiligung bei Mitgliederversammlungen diskutiert. Es wird angestrebt, die Sitzungen weniger formell abzuhalten, da sich tendenziell eher Männer* an Diskussionen über Formalitäten beteiligen und sich Frauen* dadurch abgeschreckt fühlen können. Es soll sich in Zukunft auf Mitgliederversammlungen mehr genereller struktureller Diskriminierung gewidmet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Frauen*plenum fasst keine Entscheidung bzgl. einer Aufhebung der Quotierung. Die Aufhebung der Quote führt diese ad absurdum. Das Frauen*plenum fühlt sich mit nur zwei anwesenden Frauen* nicht dazu in der Lage, repräsentativ für alle Frauen* im Verband zu sprechen. Es ist für Männer* auch ohne Amt im Vorstand möglich, sich an dessen Arbeit zu beteiligen. Es soll kein Druck auf Konsi aufgebaut werden, für ein Amt zu kandidieren, nur um die Quote zu erfüllen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moritz (Hamburg) beantragt eine Verlängerung der Sitzung um eine Stunde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Angenommen mit (M/0/0).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konsi wird mit (2/9/0) <strong>nicht</strong> gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stelle der*des Pressekoordinators*in bleibt damit vakant.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><br>
6.5. Bis zu drei Projektkoordinator*innen</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Miriam Block kandidiert als Projektkoordinatorin. Thorge stellt sie vor. Sie möchte im Bereich Öffentlichkeitsarbeit mit der Pressekoordinatorin zusammenarbeiten. Außerdem möchte sie die verbandsinterne Kommunikation verbessern und sich in der internationalen Netzwerkarbeit engagieren. Sie plant, die geringe Beteiligung von Frauen* bei Mitgliederversammlungen anzugehen. Sie will außerdem die Sommerakademie im nächsten Jahr mit planen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sie ist mit (11/0/0) gewählt. Sie nimmt die Wahl via SMS an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daniel Fachinger kandidiert als Projektkoordinator. Er möchte die Blattspinat als Onlinemedium verfügbar machen. Die letzte Ausgabe ist von 2013, es gibt eine nicht fertiggestellte Ausgabe von 2014. Der Blog soll mehr sein als ein einfaches PDF-Archiv der alten Ausgaben. Es gibt schon einige Blogs zum Thema Nachhaltigkeit, daher will Daniel ein Kommunikationsmedium erstellen, das in die bisherige Seite eingebunden werden kann. Darüber können beispielsweise aktuelle Aktionen der GHGs nach außen kommuniziert werden. So haben alle Gruppen eine einfache Möglichkeit, Inhalte zu veröffentlichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es sollen Strukturen geschaffen werden, über die GHGs einfach publizieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Er will ein WordPress-System nutzen. Durch seine Arbeit im AStA hat er bereits Erfahrung dahingehend. Er möchte sich mit demjenigen, der in der GHG Wuppertal Grafikarbeit macht, über die Gestaltung des Blogs kurzschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Leo Jaroljmek kandidiert als Projektkoordinator. Leo ist in Darmstadt bei Campusgrün aktiv, hatte im AStA das Referat „Studieren mit Handicap“, ist in Hessen in verschiedenen Beiräten zu Barrierefreiheit aktiv. Möchte sich bundesweit zu diesem Thema vernetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">1. Wahlgang:</span><br>
Daniel wird mit (6/3/0) nicht gewählt.<br>
Leo wird mit (6/4/0) nicht gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">2. Wahlgang:</span><br>
Auf Leo entfallen 5 Stimmen.<br>
Auf Daniel entfallen 4 Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit ist Leo als Projektkoordinator gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Die Sitzung wird um 23:56 Uhr unterbrochen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Die Sitzung wird um 10:30 am Folgetag fortgesetzt.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><br>
6.6. Wahl der*des Rechnungsprüfer*in und der Vertretung</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lukas (Aachen) kandidiert.<br>
Er wird mit (M/0/0) gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Thorge kandidiert als Vertreter.<br>
Er wird mit (M/0/0) gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><br>
6.7. Zwei Delegierte zur Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaft, Hochschule und Technologiepolitik (BAG WHT) der Grünen</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Andreas schlägt Constanze Erhard vor. Sie ist bis Dezember nicht in Deutschland, würde aber gerne die bisherige Arbeit weitermachen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Conny wird mit (9/0/1) gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jim kandidiert. Er möchte grün-linke Ansichten in die BAG tragen. Er hat bereits Erfahrung aus der LAG Hochschule und Wissenschaft Hamburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lukas (Wuppertal) kandidiert. Er ist im AStA der Uni Wuppertal als Ökoreferent tätig. Er beschäftigt sich mit transformativer Wissenschaft. Bisher keine Erfahrung in grünen Gremien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moritz (Lüneburg) kandidiert. Möchte erfahren, wie Grüne zum Thema Hochschule arbeiten. Möchte sich mit dem netzwerk n vernetzen und deren Konferenz besuchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Jim (Hamburg) entfallen 1 Stimmen.<br>
Auf Lukas (Wuppertal) entfallen 8 Stimmen.<br>
Auf Moritz (Lüneburg) entfallen 1 Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit ist Lukas gewählt. Er nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Moritz und Jim kandidieren als Stellverteter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Jim entfallen 5 Stimmen.<br>
Auf Moritz entfallen 4 Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit ist Jim gewählt und nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><br>
6.8. Delegierte*r in das Kuratorium des DSW (aus dem neugewählten Bundesvorstand)</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Andreas (Darmstadt) kandidiert. Er wird mit (10/0/1) gewählt. Er nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><br>
6.9. (Bis zu) 3 Mitglieder des Bundesvorstandes zur Entsendung in den Vorstand des Campusgrün Bildungswerks e.V.</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Conny, Madelaine und Pascal kandidieren. Sie werden mit (10/0/1) gewählt und nehmen die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>7. Haushaltsentwurf 2016/17</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderungsantrag der Antragstellenden: Erhöhe Posten „Fahrtkosten“ von 1.000€ auf 1.250€.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Änderungsantrag wird mit (M/0/0) angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Haushalt wird mit (9/0/1) angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><br>
8. Inhaltliche Anträge</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>8.1. A-01: Campusgrüne Forderungen an das Bundestagswahlprogramm 2017 von Bündnis 90/DIE GRÜNEN</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Andreas und Thorge haben den Antrag gemeinsam erarbeitet, BuVo wendet sich mit den Vorschlägen an Bündnis 90/DIE GRÜNEN.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Antragsstellenden übernehmen vorliegenden ÄA01.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderungsantrag Lukas (Aachen): „füge hinter Digitalisierung ein: als zusätzliches Angebot“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Antrag wird mit (4/5/0) abgelehnt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderungsantrag Daniel (Wuppertal): Füge hinzu: „Der Bund verstetigt die Mittel des Hochschulpakts.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Antragstellenden übernehmen den Änderungsantrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderungsantrag von Dennis und Heraldo:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ersetze Zeile 8 bis 17 alt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8 Ökologische und barrierefreie Infrastruktur</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>9 Auch Hochschulen müssen ihren Beitrag zum Klimaschutz beitragen. Dafür müssen sie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>10 durch den Bund unterstützt werden, ihre Gebäude zu sanieren, um einen klimaneutralen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>11 Betrieb zu ermöglichen. Bei Neubauten soll konsequent auf moderne, klimagerechte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>12 Technologie gesetzt werden. Zudem sollen die Hochschulen von Barrieren befreit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>13 werden! Es muss allen Studierenden und Mitarbeitenden möglich sein, an Lehre und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>14 dem Hochschulalltag teilzuhaben. Hierzu müssen Vorgaben erfolgen, um physische</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>15 Barrieren abzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch Zeile 8 bis 17 neu:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ökologische und moderne Infrastrukturen etablieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hochschulen haben einen sehr hohen Energie- und Materialeinsatz und müssen deshalb/ebenfalls einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dafür schlägt Campusgrün folgende Maßnahmen vor:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf grünen Innovationscampus erfolgt bei Neubauten der Einsatz modernster Technologien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Förderprogramme der Länder und des Bundes sorgen für die Sanierung von Gebäuden mit dem Ziel eines energieeffizienten, klimaneutralen und ressourcenschonenden Betriebs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Antragstellenden übernehmen den Änderungsantrag bis hierhin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Etablierung von Nachhaltigkeitsbeauftragen auf Leitungsebene, welche die nachhaltige Entwicklung von Hochschulen in Anlehnung an die Sustainable Development Goals strategisch begleiten und zu ihrem Engagement jährlich berichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Änderungsantrag wird mit (7/0/2) angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderungsantrag von Lukas (Wuppertal):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Füge hinzu:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Einrichtung von Green Offices auf Verwaltungsebene, deren studentische Mitarbeiter*innen Maßnahmen entwickeln, um Nachhaltigkeit in den Bereichen Forschung, Lehre, Betrieb und Campuskultur in Kooperation mit bestehenden Initiativen umzusetzen und das Nachhaltigkeitsengagement an Hochschulen zu bündeln. → Antrag Green Offices letzte Mitgliederversammlung (Februar 2016, Wiesbaden). Alle Mitglieder der Hochschulen auf die Auswirkungen und Gefahren des Klimawandels aktiv hinweisen und Handlungsoptionen für eine Transformation zu Nachhaltigkeit aufzeigen! Über Rebound-Effekte aufklären, damit Umweltentlastung nicht durch Effizienzsteigerung ins Gegenteil verkehrt wird.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Änderungsantrag wird von den Antragsstellenden übernommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderungsantrag von Lukas (Wuppertal):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Füge am Anfang hinter Lehre ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltigkeit in der Lehre verankern! Eine lebenswerte Umwelt geht alle etwas an und erfordert interdisziplinäres und transdisziplinäres Lehren und Lernen. Alle Studierende sollen sich im Studium mit generellen und fachspezifischen alternativen Lebens- und Wirtschaftsweisen auseinandersetzen, die eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Auch Lehrformate müssen zu einem nachhaltigen Lernen beitragen: Förder- und Weiterbildungsprogramme für selbstorganisierte Lehrformate, Projektstudien und Problembasiertes Lernen unterstützen den Lernprozess zu Nachhaltigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Antragstellenden übernehmen den Änderungsantrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Antrag wird mit (7/0/2) angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>8.2. A-02: Stellungnahme zur Novellierung des Bundesteilhabegesetzes</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antrag wurde mit den Vorständen von fzs und SDS erarbeitet. Stellungnahme bezieht sich auf jene Punkte des Teilhabegesetzes, die Bildung betreffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt keinen Redebedarf. Der Antrag wird mit (M/0/0) angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><br>
9. Termine</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nächste Bundesmitgliederversammlung in Halle/Saale; es wäre schön, wenn alle Delegierten die ganze Zeit über da wären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seminar im Januar in Osnabrück, Mail geht über den Mailverteiler ghg-<em>intern</em> rum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><br>
10. Sonstiges</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lukas (Wuppertal) berichtet vom netzwerk n, wächst, wird gut angenommen. 1000 Mitglieder, Lukas schickt Mail wegen Wandercoaching rum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Die Sitzung schließt um 14:00 Uhr.</em></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Feb 2017 13:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Gegen jegliche Studiengebühren!</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Gegen_jegliche_Studiengebuehren-35826</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Gegen_jegliche_Studiengebuehren-35826</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün bekräftigt seine Beschlüsse aus den Jahren 2003, 2005, 2008, 2009 und 2014, wonach alle Studiengebühren abzulehnen sind. Das umfasst also auch Studiengebühren für internationale Studierende (Bildungsausländer*innen), wie sie von Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin von Baden-Württemberg, vorangetrieben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studiengebühren fördern die soziale Selektivität und verhindern, dass junge Menschen aus sozial schwächeren Schichten ein Studium aufnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sondergebühren (wie bei der Bewerbung, Studiengebühren, nachzuzahlende Gebühren bei Statuswechsel, Deutschsprachkursgebühren), die insbesondere internationale Studierende treffen, darf es nicht geben. Vorhandene Gebühren sind abzuschaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vielmehr muss der Bildungsbereich durch ein höheres Steuereinkommen ausfinanziert werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leitbeschluss Bildungsfinanzierung, Bundesversammlung des Bündnis grün-alternativer Hochschulgruppen in Hamburg am 14. Dezember 2003: <a href="http://www.campusgruen.de/35225.html">http://www.campusgruen.de/35225.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studienkonten sind Studiengebühren sind asozial, Beschluss der 11. Mitgliederversammlung des Bündnisses grün-alternativer Hochschulgruppen (BGAHG) vom 11. - 12. Juni 2005 in Springe (Niedersachsen): <a href="http://www.campusgruen.de/75903.html">http://www.campusgruen.de/75903.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für eine gerechte und elternunabhängige Studienfinanzierung, Beschluss der 16. Mitgliederversammlung von Campusgrün in Halle (Saale), März 2008: <a href="http://www.campusgruen.de/1014752.html">http://www.campusgruen.de/1014752.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Positionspapier zum Bologna-Prozess, Beschluss der 18. Mitgliederversammlung von Campusgrün in Würzburg, Mai 2009: <a href="http://www.campusgruen.de/2418250.html">http://www.campusgruen.de/2418250.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Demokratische Bildung für ein offenes und demokratisches Europa, Beschluss der 29. BMV in Göttingen, April 2014: <a href="http://www.campusgruen.de/7499815.html">http://www.campusgruen.de/7499815.html</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Feb 2017 11:08:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Für Open Access und Open Educational Ressources im Urheber*innenrecht</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Fuer_Open_Access_und_Open_Educational_Ressources_im_Urheberrecht-44050</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Fuer_Open_Access_und_Open_Educational_Ressources_im_Urheberrecht-44050</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die voranschreitende Digitalisierung ergeben sich nicht nur neue praktische Möglichkeiten, wie bspw. in der Hochschullehre digitale Semesterapparate auf Online Plattformen zur Verfügung zu stellen, sondern auch neue gesetzliche Handlungsnotwendigkeiten, wie bspw. im Urheberrecht. Diese werden seit Jahren u.a. vom Aktionsbündnis &quot;Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft&quot; eingefordert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jetzt hat die Bundesregierung endlich einen umfassenden Referent*innenentwurf vorgelegt [0] und angekündigt die Reform des Urheberrechts noch im Jahr 2017 beenden zu wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün fordert hierzu erstens die Ermöglichung eines kostenfreien Zugang zu durch den Einsatz öffentlicher Mittel entstandene Erkenntnisse für alle Mitglieder der Gesellschaft; bei gleichzeitiger Verhinderung einer kommerziellen Nutzung durch Dritte (Open Access). Zweitens fordern wir freien Zugang zu Lehr- und Lernmaterialien zu ermöglichen so wie Inhalte für die Weiterverwendung mit freien Lizenzen bereit zu stellen (Open Educational Ressources).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies gesetzlich zu verankern erfordert eine Generalklausel für nicht-kommerzielle Bildungs- und Wissenschaftszwecke, vergleichbar zu der von Katharina de la Durantaye, Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht und Rechtsvergleichung an der Humboldt-Universität zu Berlin, vorgeschlagenen [2].</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grundlegend für Open Access und Open Educational Ressources ist ebenfalls eine ausreichende Finanzierung der Herstellung der Werke aus staatlich finanzierten Einrichtungen, sodass Kosten für eine weitere Verwertung, insbesondere in öffentlichen Bildungseinrichtungen, entfallen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Campusgrün Bundesmitgliederversammlung beauftragt den Bundesvorstand:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Göttinger Erklärung zum Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft vom 5. Juli 2004 [1] im Namen des Bundesverbandes Campusgrün zu unterzeichnen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sich u.a. gemeinsam mit dem fzs in die öffentliche Diskussion zur Urheberrechtsreform einzubringen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine detaillierte Kommentierung des Referent*innenentwurfs im Sinne unserer Forderungen bei Bedarf zu erarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[0] <a href="https://irights.info/wp-content/uploads/2017/01/Referentenentwurf-UrhWissG.pdf#page=8">https://irights.info/wp-content/uploads/2017/01/Referentenentwurf-UrhWissG.pdf#page=8</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="http://www.urheberrechtsbuendnis.de/ge.html.de">http://www.urheberrechtsbuendnis.de/ge.html.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] <a href="http://durantaye.rewi.hu/doc/Wissenschaftsschranke.pdf">http://durantaye.rewi.hu/doc/Wissenschaftsschranke.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Auseinandersetzungen um die Nutzung von digitalen Semesteraparaten war Auslöser eines bundesweiten Protest und Diskussion. Zwar mussten Anfang des Jahres - entgegen der Befürchtungen - doch nicht alle wieder ihre Unterlagen kopieren, Grund dafür ist aber lediglich eine Übergangslösung. Eine Reform des Urheberrechts ist dringend nötig und wurde angestoßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür ist es wichtig, dass sich der CampusGrün Bundesverband grundlegend positioniert. Eine detaillierte Kommentierung des Referent*innenentwurfs kann auf dieser Basis (ggf. gemeinsam mit dem sich in der Konstituierung befindenen Arbeitskreis Urheberrecht im fzs) nachgeholt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Göttinger Erklärung zum Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft vom 5. Juli 2004 steht unter dem Leitgedanken: &quot;<em>In einer digitalisierten und vernetzten Informationsgesellschaft muss der Zugang zur weltweiten Information für jedermann zu jeder Zeit von jedem Ort für Zwecke der Bildung und Wissenschaft sichergestellt werden!&quot;. </em>Die genaueren Ausführungen, die bereits von 380 Wissenschaftsorganisationen, Fachgesellschaften Verbänden, Institutionen sowie über 7.000 Privatpersonen unterzeichnet wurden, können dem Link [1] entnommen werden. Aus Sicht des Bundesvorstandes ist die Unterzeichnung überfällig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zugang zu Wissen wird auf vielfältige Weise eingeschränkt und ist aktuell in der Gesellschaft leider u.a. immer noch abhängig von der sozialen Lage und des Geschlechts. Das widerspricht Campusgrünen Grundsätzen. Ein erster Schritt gegen diese Art der Diskriminierungen wäre u.a. die Berücksichtigung von Open Access und Open Educational Ressources im Urheberrecht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zum Hintergrund der Auseinandersetzung: Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) nimmt die Rechte der Autor*innen von Sprachwerken aller Art sowie den Verlagen wahr und trägt Sorge dafür, dass diese Tantiemen aus der Zweitverwertung erhalten. Eine solche Zweitverwertung von Sprachwerken bildet eine wesentliche Grundlage der Arbeit der Hochschulmitglieder insbesondere bei Lehrmaterial und als Grundlage in der Forschung. Diese wurde bisher Pauschal abgerechnet. Allerdings sinken die Einnahmen durch Erstverwertung durch das Voranschreiten der Digitalisierung und die Zweitverwertung bekommt neue Bedeutung. Das Verfassungsgerichtsurteil, welches die VG Wort erwirkt hat, sieht vor, dass jede einzelne Verwendung von Werken einzeln abgerechnet werden soll. Da die Hochschulen erheblichen Mehraufwand und dadurch entstehende Mehrkosten befürchteten ist ein Rahmenvertrag zwischen VG Wort und Kulturministerkonferenz, der diese Abrechnung so vorsah, gescheitert. Es wurde als Übergangslösung vereinbart kurzfristig weiterhin pauschal zu vergüten und langfristig eine gesetzliche Regelung zu finden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Feb 2017 09:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G4: Mitgliedschaftsantrag der &quot;GRAS - grün-alternative Studierendenbewegung Wernigerode&quot; (der HS Harz)</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Mitgliedschaftsantrag_der_GRAS_-_gruen-alternative_Studierendenbewegun-59640</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Mitgliedschaftsantrag_der_GRAS_-_gruen-alternative_Studierendenbewegun-59640</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hiermit beantragen wir auf der nächsten Mitgliederversammlung, als<br>
Mitgliedsgruppe von Campusgrün - Das Bündnis grün-alternativer Hochschulgruppen<br>
aufgenommen zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir akzeptieren die Satzung von Campusgrün und bekennen uns zu sozialer<br>
Gerechtigkeit, den Menschenrechten, zum Gleichgewicht zwischen Mensch und<br>
Natur, zur Gewaltfreiheit und zur Gleichberechtigung.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 13:05:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G2: Mitgliedschaftsantrag von CampusGrün Landau</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Mitgliedschaftsantrag_von_CampusGruen_Landau-34544</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Mitgliedschaftsantrag_von_CampusGruen_Landau-34544</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hiermit beantragen wir auf der nächsten Mitgliederversammlung, als<br>
Mitgliedsgruppe von Campusgrün - Das Bündnis grün-alternativer Hochschulgruppen<br>
aufgenommen zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir akzeptieren die Satzung von Campusgrün und bekennen uns zu sozialer<br>
Gerechtigkeit, den Menschenrechten, zum Gleichgewicht zwischen Mensch und<br>
Natur, zur Gewaltfreiheit und zur Gleichberechtigung.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Jan 2017 22:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G1: Mitgliedschaftsantrag der Grüne Hochschulgruppe Stendal</title>
                        <link>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Mitgliedschaftsantrag_der_Gruene_Hochschulgruppe_Stendal-54858</link>
                        <author>Bundesmitgliederversammlung (beschlossen am: 11.03.2017)</author>
                        <guid>https://campusgruen.antragsgruen.de/campusgruen/Mitgliedschaftsantrag_der_Gruene_Hochschulgruppe_Stendal-54858</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hiermit beantragen wir auf der nächsten Mitgliederversammlung, als Mitgliedsgruppe von Campusgrün - Das Bündnis grün-alternativer Hochschulgruppen aufgenommen zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir akzeptieren die Satzung von Campusgrün und bekennen uns zu sozialer<br>
Gerechtigkeit, den Menschenrechten, zum Gleichgewicht zwischen Mensch und<br>
Natur, zur Gewaltfreiheit und zur Gleichberechtigung.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 09:51:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>